Christian Masengarb

Dem Populismus ein Ende

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Infos Artikelbild: Links: Demonstration vor dem Rathaus in Plauen, 30. Oktober 1989. Rund 40.000 Menschen forderten unter anderem Reformen des Wahlsystems, Presse- und Reisefreiheit sowie die Zulassung des „Neuen Forums“. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1989-1106-405 / CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/) Rechts: „No Kings“-Protestmarsch gegen Donald Trump und die Republikaner, Nicollet Mall, Minneapolis (Minnesota), 18. Oktober 2025. Foto: Fibonacci Blue / CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) Die Bilder wurden für diese Collage zusammengestellt und beschnitten. Die Collage darf unter der Lizenz CC BY 4.0 verwendet werden.

Von Plauen bis Minneapolis: Widerstand gegen Populisten erfordert Opfer

Posted on 16. Februar 202616. Februar 2026 by Christian Masengarb

1989 riskierten DDR-Bürger ihr Leben für Demokratie. Heute scheitern Millionen Amerikaner an Trump. Daraus kann die Bundesrepublik viel lernen.

Im Oktober 2025 beweisen sieben Millionen US-Amerikaner, dass Proteste Populisten nicht aufhalten. Unter dem Motto „No Kings“ („Keine Könige“) fordern sie in tausenden Kundgebungen von New York bis Los Angeles, die Regierung um Präsident Donald Trump dürfe nicht noch mehr Macht an sich reißen. Maskierte ICE-Agenten mit Maschinengewehren sollten Menschen nicht länger wegen ihres Aussehens auf offener Straße in SUVs ziehen. Recht und Gesetz müssten für alle gelten. Die Demokratie müsse siegen.

Drei Monate später schickt die Regierung eben jene Maskierten nach Minneapolis. Sie verhaften Tausende wegen ihres Aussehens. Sie erschießen zwei Menschen auf offener Straße. Die Regierung lügt über die Abläufe. Dann verhindert sie Ermittlungen.

Die Proteste verpufften. Donald Trump nahm sie hin. Dann tat er, was die Demonstranten verhindern wollen. Sieben Millionen Menschen. 2700 Kundgebungen. Alles umsonst.

Keine Überraschung meint Tad Stoermer, Historiker und Widerstandsforscher an der Johns Hopkins University: „Widerstand, der etwas bewirkt, sieht nicht wie eine Menschenmenge aus. Er sieht aus wie Druck.“ Und er fordere Opfer von denen, die ihn leisten.

Diese Erkenntnis erklärt, warum die No-Kings-Proteste verpufften. Und sie erzwingt für Deutschland sechs unbequeme Einsichten.

1. Gewählte Populisten aufzuhalten, erfordert Opfer

37 Jahre vor den No-Kings-Protesten, im Oktober 1989, zeigen Tausende Menschen in Plauen (Sachsen), warum erfolgreicher Widerstand gegen Populisten Opfer erfordert. 10.000 bis 20.000 Menschen beteiligen sich an der ersten Großdemonstration auf dem Weg zur deutschen Wiedervereinigung.

Als die Menschen in Plauen demonstrieren, lässt die DDR-Führung Wasserwerfer einsetzen. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizeieinheiten marschieren auf. Die Demonstranten fürchten Schlimmes.

Vier Monate zuvor hatte die chinesische Regierung in Peking auf dem Tian’anmen-Platz Proteste für mehr Demokratie vom Militär niederschlagen lassen. Tausende Menschen starben, auch durch Verfolgungen nach der Demo. Viele, die im Oktober 1989 in der DDR demonstrieren, fürchten, ihre Regierung reagiere ähnlich. Sie demonstrieren trotzdem. Sie sind bereit, Opfer zu bringen.

Die DDR-Demonstranten haben Glück. Die sozialistische Führung lässt Menschen verhaften. Sie lässt Verhaftete verprügeln. Demo-Teilnehmern, die erkannt werden, drohen Nachteile im Alltag. Aber alle überleben.

Tian’anmen-Platz, die Aufstände im Iran, in Indien, im Dritten Reich: Wer gegen Unterdrücker demonstriert, muss bereit sein, einen Preis zu zahlen, sagt Stoermer: „Den Preis, zu wissen, dass nicht alle nach Hause kommen.“ Erst wenn Menschen bereit sind, diesen Preis zu zahlen, verändern sie etwas.

Für Deutschland heißt das: Politiker wie Trump oder die DDR-Führung lassen sich nicht widerstandslos abwählen. Proteste können Menschen für den Widerstand gegen Populisten gewinnen. Aber Proteste allein sind kein Widerstand. Proteste allein verändern nichts.

Wir wissen in Deutschland, wer Politiker wie Trump sind. Führende AfD-Politiker suchen seine Nähe und loben seine Politik. Seine Regierung beschreibt in ihrer Sicherheitsstrategie „patriotische Parteien“ als Hoffnung des Kontinents. Wir wissen, mit welchen Parteien uns ähnliches droht.

2. Opfer sind wichtig, weil nur sie Populisten überfordern

In Plauen erlebt die DDR die erste Großdemonstration, die die Führung nicht auflösen kann. Tags darauf protestierten Tausende in Dresden, am Tag darauf rund 70.000 Menschen in Leipzig. Es ist der Beginn vom Ende des DDR-Regimes.

Nur so beenden Menschen Unterdrückung, sagt Stoermer. Unterdrückerische Systeme brechen zusammen, wenn sie sich überdehnen. „Mehr Überwachung, mehr Repression, mehr Zwang – irgendwann wird autoritäre Macht unhaltbar“, sagt der Professor. „Doch ein Zusammenbruch geschieht niemals zu unseren Bedingungen, wenn wir ihn nicht selbst erzwingen.“

Opfer beschleunigen den Kampf gegen Populisten nicht. Sie ermöglichen ihn erst. Sie bleiben nicht freiwillig. Sie bilden keinen Zusatz. Sie bilden den Kern des Widerstands. Ohne sie weiten Populisten ihre Macht aus.

Die Geschichte liefert viele Beispiele, die Stoermers Aussage belegen:

  • Als die US-Bürgerrechtsbewegung in den 1950er und 1960er Jahren Rassisten im Süden der USA gegenübertrat, ließ sich Rosa Parks in Montgomery (Alabama) verhaften statt einem weißen US-Amerikaner ihren Platz im Bus anzubieten.
  • US-Bürgerrechtler Martin Luther King ließ auch Frauen und Kindern an Märschen teilnehmen, bei denen Teilnehmer recht sicher von der Polizei zusammengeschlagen werden würden.
  • Dänemark störte das NS-Regime im Jahr 1943 durch Nicht-Kooperation. Streiks, Sabotage, die Weigerung, antijüdische Maßnahmen durchzusetzen. Widerstand verteuerte und destabilisierte die Besatzung. Er verwandelte das vermeintliche „Modellprotektorat“ in einen Albtraum. Dafür riskierten viele Dänen ihr Leben. Viele verloren es.

Für Deutschland heißt das: Populisten können ihre Macht in Deutschland womöglich langsamer ausbauen als in den USA. Sie brauchen zunächst wohl einen Koalitionspartner. Der bremst sie. Sie bauen ihre Macht aber aus. Die Entwicklung läuft in die gleiche Richtung. Ermächtigen wir Populisten, müssen wir fast sicher Opfer bringen, um sie loszuwerden. Die Frage lautet: In welcher Höhe?

Die Situation ähnelt einem Auto, das auf einen Baum zufährt. Das Argument „Uns kann nichts passieren, wir fahren ja langsam“ lenkt ab. Nur wer den Unfall vermeidet, vermeidet Leid.

3. Selbst opferbereiter Widerstand scheitert meist

Die Einwohner von Minneapolis brachten im Widerstand gegen ICE viele Opfer. Sie stellten sich zwischen Maskierten und ihre Zielpersonen. Sie filmten Übergriffe. Sie streikten. Hotels verweigerten ICE-Agenten die Aufnahme. Zivilisten erschwerten jeden Einsatz.

Langsam verlor die Regierung die Kontrolle. Sie brachte Wähler gegen sich auf.

Als Trump das zu viel wurde, ersetzte er den radikalen Einsatzleiter Greg Bovino durch den etwas gemäßigteren Tom Homan. Dieser zog viele ICE-Agenten aus Minneapolis ab. Aber nicht alle. ICE handelt jetzt geräuschloser, aber weiter brutal.

Die Lage ist besser als während des Einsatzes, aber schlechter als vorher. Bereits diesen geringen Fortschritt bezahlten zwei Menschen mit ihrem Leben und viele weitere mit zerschlagenen Autoscheiben, blauen Flecken und Verhaftungen.

Andere Widerstandsbewegungen opferten mehr und erreichten weniger. Die islamistische Regierung im Iran schlug bereits mehrere Demokratiebewegungen nieder. Die angesprochenen Widerstände in Indien? Die Geschwister Scholl? Der Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR? Wer sich gegen Unterdrücker erhebt, vergeht eher selbst als die Unterdrücker.

Für Deutschland heißt das: Ermächtigen wir Populisten, riskieren wir nicht nur, bald viel opfern zu müssen, um sie wieder loszuwerden. Wir riskieren, viel zu opfern, ohne sie loszuwerden. Noch ein Grund, sie gar nicht erst zu ermächtigen.

4. Wir wollen nie in diese Lage kommen

Populisten meinen, sicher recht zu haben. Sie meinen, besser zu sein als Andersdenkende. Sie meinen, gegen Böses zu kämpfen. Einmal gewählt, sichern sie sich Stück für Stück Möglichkeiten, dies mit Staatsgewalt zu tun. Wer so denkt, muss das tun. Wer sich ihnen widersetzt, leidet.

Wer nicht leiden will, kann sich ihnen nicht widersetzen. Holt ICE unseren Nachbarn ab, können wir nicht neutral bleiben. Wer wegschaut, ermöglicht Unrecht. Albert Camus beschrieb Widerstand als moralische Notwendigkeit – nicht, weil der Sieg garantiert wäre, sondern weil wir uns nicht zu Mittätern machen dürfen.

Für Deutschland heißt das: Leiden oder Mittäter werden? Eine schreckliche Entscheidung. Vermeiden wir sie, solange wir können. Jetzt ist die Zeit dazu.

Doppelter Fehler: Die AfD spricht von einer "friedlichen Revolution mit dem Stimmzettel" gegen die angebliche Unterdrückung von Altparteien. Parteien, die sich mit dem Stimmzettel abwählen lassen, können aber keine Unterdrücker sein. Unterdrücker setzen Gewalt ein, statt sich abwählen zu lassen. Das zeigt: Die nächste friedliche Revolution, die "Wende 2.0", erlebt Deutschland nicht mit der Wahl der AfD. Es erlebt sie, wenn es sich gegen eine einmal regierende AfD erhebt. Foto: By PantheraLeo1359531 - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82811615

5. Wir laufen Gefahr, uns einlullen zu lassen

Die Frage lautet, ob wir die verbleibende Zeit nutzen.

Was in den USA passiert, war vorhersehbar. Schon nach Trumps Wahlniederlage im Jahr 2020 starben Menschen, um seinen Putschversuch beim Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 zu verhindern. Ich schrieb vor einem Jahr, kurz nach Trumps erneutem Amtsantritt, dass auch in dieser Amtszeit Menschen seinetwegen sterben werden. Experten und öffentliche Intellektuelle warnten ebenfalls.

Andere Beobachter bezeichneten Sorgen als Panikmache. „Trump ist Geschäftsmann“, sagten mir einige Wirtschaftsjournalisten. „Er tut nichts, was der Wirtschaft schadet.“ Selbst wenn er es versucht, die Gerichte würden ihn aufhalten. Oder die Parlamente. Oder Ermittlungen. Oder eine Rede. Oder jemand, der einen Ausschuss empört verlässt. Oder ein Tweet.

„Es ist immer dieselbe Illusion“, sagt Stoermer. „Dass es eine Lösung ohne Opfer gibt.“

Dieser Illusion erliegen wir auch in Deutschland. Es wird schon nicht so schlimm. Die Parlamente halten sie auf. Oder die Gerichte. Oder eine Demonstration. Die Chancen dafür stehen aber schlecht. „Fragt euch lieber, was ihr zu riskieren bereit seid“, sagt Stoermer. „Denn dort beginnt Widerstand. Und es ist das Einzige, was je funktioniert hat.“

Für Deutschland heißt das: Trump und alle Populisten vor ihm warnen uns: Je früher wir deutsche Populisten aufhalten, umso besser. Am besten, bevor sie Macht besitzen. Noch müssen wir dazu nur einige Kreuze auf Wahlscheinen klug setzen.

6. Weder CDU noch Grüne sind Unterdrücker

Im Januar 2025 begleitete ich in Riesa eine Demonstration gegen den AfD-Parteitag zur Bundestagswahl gut einen Monat später. Die AfD gefährde Sicherheit und Wohlstand in Deutschland wie derzeit keine andere Partei, meinten die Demonstranten. Soweit stimmte ich ihnen zu. Ich unterstütze Versuche, den Wählern diese Botschaft zu vermitteln. Ich bezweifelte aber, dass ihr Versuch dabei half.

Einerseits nennen Teilnehmer und Redner die AfD häufig in einem Atemzug mit CDU und CSU. Sie setzen gleich, was man nicht gleichsetzen sollte.

Andererseits lacht die AfD über die Demonstration. Nur marschieren ändert nichts, wie Stoermer warnt.

  • Zwar brachten die Teilnehmer auch Opfer. Sie blockierten Straßen, damit die AfD-Abgeordneten auf dem Weg zur Tagungshalle im Stau standen. Die Opfer blieben jedoch begrenzt (die Polizei trug Blockierer weg).
  • Die Opfer verhinderten den Parteitag nicht. Sie verzögerten ihn um einige Stunden, die die AfD wohl eingeplant hatte. Weder verteuerten noch überforderten sie das Vorgehen der AfD.
  • Die Opfer verteuern und erschwerten vor allem den Einsatz der Polizisten, die einen genehmigten Parteitag durchführen lassen wollen. Sie bekämpfen demokratische Strukturen mehr als deren Feinde.

Ähnliche Probleme zeigen sich in vielen Gesprächen über Politik. Zu oft vermischen sie CDU, CSU und FDP mit Rechtsradikalen oder Grüne und SPD mit Kommunisten. Die USA unter Trump und die Proteste im Iran zeigen, wie leichtfertig diese Vermischungen Probleme schaffen.

Die wahre Bedrohung für Sicherheit und Wohlstand besteht weder in SPD und Grünen noch in CDU, CSU oder FDP.

  • Diese Parteien regieren unser Land seit Jahrzehnten. Die Wirtschaft wächst unter ihnen stetig, der Lebensstandard steigt, die Kriminalitätsrate sinkt.
  • Nie schickten diese Parteien tausende bewaffnete Maskierte in eine Stadt. Nie schützten sie diese Maskierten, wenn sie dabei offensichtlich Unschuldige erschossen.

Diese Parteien sind nicht unsere Feinde. Wer sie mit Populisten vermischt, die Ähnliches wie Trump fordern, hilft unbewusst diesen Populisten. Dann klingen Warnungen vor der AfD oder Sahra Wagenknecht schnell so überzogen wie Warnungen vor CDU und SPD. Sind sie aber nicht.

Wir bremsen Populisten, indem wir klar zeigen, wie wenig diese mit dem zu tun haben, was Deutschland erfolgreich macht. Wie wenig sie in Wahrheit unsere Werte teilen. Dazu müssen wir sie klar von Parteien abgrenzen, die uns seit Jahren regieren.

Wie wir Populismus erkennen und aus der Politik verbannen, erfahren Sie in meinem Buch „Es gewinnen alle oder keiner“.

Artikelbild: Links: Demonstration vor dem Rathaus in Plauen, 30. Oktober 1989. Rund 40.000 Menschen forderten unter anderem Reformen des Wahlsystems, Presse- und Reisefreiheit sowie die Zulassung des „Neuen Forums“.
Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1989-1106-405 / CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/)
Rechts: „No Kings“-Protestmarsch gegen Donald Trump und die Republikaner, Nicollet Mall, Minneapolis (Minnesota), 18. Oktober 2025.
Foto: Fibonacci Blue / CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)
Die Bilder wurden für diese Collage zusammengestellt und beschnitten. Die Collage darf unter der Lizenz CC BY 4.0 verwendet werden.

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Andy Weir – The Egg (deutsche Übersetzung)

Sehr guter Artikel von Benjamin Hindrichs: 10 Schritte, wie jeder zum Rechtspopulisten wird krautreporter.de/politik-und-...

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